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Das erste
naturtrübe Eckernförder Stadtbier |
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Legende |
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Es
gibt abweichende Darstellungen wie es zu dem Namen KAKABELLE
kam. Eines ist jedoch sicher: Das heutige Bier ist von hervorragendem
Geschmack und entsprechend bekömmlich!
Produktion und Vertrieb von alkoholhaltigen Erfrischungsgetränken haben eine lange Tradition in Eckernförde. Bereits im 15./16. Jahrhundert war das weithin bekannte und beliebte Bier mit dem unaussprechlichen Namen "Quackeltheiß" ein echter Exportschlager, denn es schmeckte nicht nur gut, es war auch verdauungsfördernd. Selbst
am königlichen Hof in Kopenhagen wurde es getrunken. Auch dem päpstlichen
Legaten, Der Graben, der der Stadt und den Brauereien von den Hügeln im Süden das Wasser zuführte, nannte der Volksmund daraufhin Kakabelle und das Bier, das von nun an "Kakabillenbier" hieß, fand neugierige Käufer in allen Kneipen des Landes. Heute erinnert auch noch der Kakabellenweg in Eckernförde an das sagenhafte Bier. Reinheitsgebot Eckernförde
hat zwar keine eigenen Brauereien mehr, Allerdings
dem heutigen Geschmack entsprechend bekömmlich angepasst |
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